Ratatouille – französischer Gemüseeintopf

  • 50 Minuten
  • 9 Zutaten

Zutaten

  • ca. 1 kg Gemüse (1-2 Zucchini, verschiedene Paprika, 1 kleine Aubergine wenn man mag, hier haben wir eine reife Tomate mit dabei)
  • 2 Zehen Knoblauch
  • 1-2 Chili, wenn man es etwas schärfer mag
  • 1-2 mittelgroße Zwiebeln
  • etwas Tomatenmark
  • 400 ml Tomatensugo mit oder ohne Stückchen
  • Kräuter der Provence
  • Olivenöl zum Anbraten
  • etwas Weißwein oder Noilly Prat zum Ablöschen

 

Wir greifen hier noch einmal ins Urlaubsfoto-Archiv und erinnern uns an die wunderbare Frühlingszeit in Frankreich. Bald wird es hoffentlich wieder möglich sein, ohne gesperrte Grenzen und Virusvarianten zu verreisen. Wir freuen uns schon darauf.

 

Bis dahin koche ich ab und zu ein Ratatouille, einen Gemüseeintopf französischer Art. Es schmeckt sehr gut zu Lammgerichten (ohne Soße), wunderbar zu gebratenem Fisch, aber auch sehr gut einfach zu Polenta.

Zudem ist es einfach und schnell zubereitet.

 

 

Bei der Gemüsewahl hat man freie Hand, würde ich sagen. Wir mögen z.B. nicht so gerne Auberginen, daher gebe ich keine dazu. Wer sie mag, kann hier eine kleine Aubergine verwenden. Hier haben wir auch eine reife Tomate dazugegeben, da sie rum lag, normal braucht man das nicht.

 

 

Das Gemüse einfach nach Belieben klein schneiden, die Chilischoten kann man ganz lassen, das gibt eine milde, leichte Schärfe. Wenn man es scharf möchte, kann man die Chilis schneiden, aber das wird dann richtig scharf.

 

 

In einem mittelgroßen Topf die Zwiebeln, den Knoblauch und die Chilis kurz anbraten. Dann das Tomatenmark (ca. 2-3 cm.) dazugeben.

 

 

Nach 2-3 Minuten alles mit etwas Weißwein / Noilly Prat ablöschen.

 

 

Nun das restliche Gemüse dazugeben…

 

 

alles etwas anbraten und gut umrühren.

 

 

Nun das Tomatensugo dazugeben und alles aufkochen.

 

 

Je nach Geschmack ca. 20 – 25 min. köcheln lassen. Gut ist es, wenn das Gemüse noch einen leichten Biss hat. Wenn man es lieber ganz “durch” mag, einfach länger kochen, zu weich sollte es aber nicht werden.

Und schon ist das Ratatouille fertig. Man kann es sehr gut vorbereiten und später wieder aufwärmen, wenn man Gäste hat. Dann sollte man es aber anfangs nicht zu weich kochen.

Bon Appétit!

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